Die Entwicklung der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass der Stellenwert einer umweltorientierten Bildung in den Schulen des Freistaates Sachsen sukzessiv zugenommen hat. Die Veränderung unserer Umwelt wird dabei auf unterschiedliche Weise wahrgenommen. Die Schulen sind maßgebend an der Sensibilisierung für Natur- und Umweltgeschehnisse der kommenden Generationen beteiligt. Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass dieser Bildungsauftrag durch die Schulen allein nur sehr schwer zu bewältigen ist. Verschiedene Institutionen und Vereine, die diese Problematik erkannt haben, unterstützen als externe Anbieter die Schulen bei Ihrer Arbeit.
Im Rahmen der Studie „Wahrnehmung, Akzeptanz und Nutzung von Umweltbildungsangeboten an sächsischen Schulen" an der TU Dresden stehen diesbezüglich zwei Schwerpunkte im Fokus unseres Interesses. Zum einen handelt es sich dabei um die Form und Tiefe der Netzwerkbildung zwischen Schulen und außerschulischen Anbietern von Umweltbildungskonzepten. Dabei steht die Wahrnehmung und Akzeptanz im Mittelpunkt der Untersuchungen. Einen zweiten Schwerpunkt soll die Auseinandersetzung mit den angebotenen Inhalten bilden. In welchen Fächern werden solche externen Leistungen in Anspruch genommen und welche inhaltlichen Schwerpunkte der Lehrpläne werden dabei berücksichtigt? Dabei sollen insbesondere auch Ihre Wünsche als Fachlehrer ermittelt werden.
Der Online-Fragebogen wurde vom Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung (Professur für Geofernerkundung) an der Technischen Universität Dresden erstellt.
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